Kristi Stassinopoulou

Aponaut (Zeitung fuer Kulturelle Entwicklung), Germany

Interview to Wolfgang Dybowski, Bochum/Germany

Vor ihrem Konzert am Donnerstag den 27.09.2007 im BAHNHOF LANGENDREER standen Kristi Stassinopoulou und Sathis Kalyviotis dem aponauten für ein Interview zu Verfügung.

Das Interview führte Frank Chatoupis für den aponauten auf griechisch. Dafür und für die Übersetzung gebühren ihm unser Dank und tosender Beifall.

Frank: Also, der Wolfgang ist vom aponauten, das ist eine Internetzeitung, und ich bin ein griechischer Freund von ihm und er sagte zu mir: Wo wir schon mal mit Griechen reden, komm doch mit. Also meine Eigenschaft ist die eines Griechen, ich bin also kein Journalist oder so.

Kristi: Gut, gut

Frank: Wir können anfangen.

Kristi: Ok

Frank: Wir haben uns „Taxidoskopio“ angehört und es hat uns sehr gut gefallen. Wir gratulieren!

beide: Vielen dank

Frank: Für mich war es ein griechisches Album. Ich weiß jetzt nicht, ob das ein Kompliment ist, oder…

beide: Es ist ein griechisches Album.

Frank: ok. griechisch. Ich dachte, weil es unter World-Music fällt… Wie heißt das eigentlich auf Griechisch?

Stathis: mousikes tou kosmou.

Kristi: Das ist eine wortwörtliche Übersetzung

Stathis: Obwohl in Griechenland… hat man Schwierigkeiten uns einzuordnen

Frank: Ja. Und wenn ich das richtig verstanden habe, dann seid ihr in Griechenland nicht so bekannt, wie im Ausland.

Stathis: Ja

Frank: Wie kommt´s?

Kristi: Wir sind nicht und wir wollen auch nicht in den Mainstream griechischer Musik , mit den griechischen Firmen etc., das ist unsere Entscheidung. Ich habe viele Jahre darin verbracht, aber ich habe immer versucht mich da raus zu halten, weil… es nicht zu mir passt (lacht).

Frank: Ist es schwer für einen griechischen Künstler eine Musik zu machen, die nicht „Paparizou“ (Siegerin des Eurovision-Songcontests vor ein paar Jahren. Kommerz-musik)ist?

Kristi: Ich vergleiche nicht und ich bewerte das nicht. Jeder macht das, woran er glaubt. Wir sind groß geworden mit unterschiedlichen Musiksorten, die in Griechenland nicht so bekannt waren. Daraus ergibt sich, dass die Musik, die wir machen, ebenfalls kein griechischer Mainstream ist.
Jetzt müssten wir entweder unsere Musik, unsere Texte und unser Handeln ändern, wodurch es vielleicht einfach wäre, oder wir machen die ganze Geschichte mit dem Ausland. Uns gefällt auch das Reisen, also bevorzugen wir das Zweite.
Zum Beispiel sind wir nicht mehr im griechischen Fernsehen zu sehen.

Frank: Im Frühstücksfernsehen…

Kristi: Ja, man hat uns eingeladen, aber wir wollen nicht da hin.

Frank: Wirklich?

Kristi: Ja. Seit Jahren habe ich Angebote von Firmen, Veranstaltern und Sendern bekommen andere Dinge zu tun, als die, die ich tue, aber das interessiert uns nicht. Das hat nichts mit den Entscheidungen zu tun, die wir für unser Leben getroffen haben.

Stathis: Um zu ergänzen, wir versuchen bei unabhängigen Firmen zu sein. Dadurch sind wir automatisch raus aus der Promotion, die die großen Firmen machen. Außerdem haben wir uns dazu entschieden nicht im Fernsehen zu erscheinen. Leider wird in Griechenland momentan die Musik hauptsächlich über das Fernsehen unterstützt, die Radiosender sind in einem Zustand, dass sie ständig geschlosssen werden, wechseln, wieder wechseln und wieder aufgemacht werden. Von dem Moment an, wo wir außerhalb der Fernsehlandschaft stehen, sind wir nicht so präsent.

Frank: Was eure Entscheidung ist..

Stathis: Im Ausland sehen wir, dass die Sender und gute Auftritte ausreichen. Das versuchen wir auch in Griechenland: Uns unabhängig zu bewegen.

Frank: Das versteh ich nicht so ganz, weil…

Kristi: Hast Du schon mal in Griechenland gelebt? Wo bist du groß geworden?

Frank: Sowohl hier als auch da. Die Wahrheit ist, dass ich in Deutschland überhaupt kein fern sehe, dafür aber in Griechenland, weil es so trashig ist.

Stathis: Ganz genau.

Frank: Wenn ich Künstler wäre, würde ich mir wünschen, dass meine Musik überall erscheint. Ich habe auf eurem Album sehr schöne traditionelle Sachen gehört. Das würde vielen Griechen gefallen.

Kristi: Das gefällt auch vielen Griechen

Frank: Also wenn ich dann im Fernsehen erscheine, auch wenn das ganze System furchtbar ist, das was ich zu geben habe ist aber wichtig und schön. Endlich mal was Schönes im Fernsehen.

Kristi: jetzt hast du ein großes Thema angefangen

Frank: Ja

Kristi: Alles das was du sagst, habe ich viele Jahre durchgemacht. Ich habe selbst Griechenland beim Eurovision vertreten.

Frank: Ich weiß das, ich wollte nur nicht so eine schlechte Frage stellen.

Kristi: Was ich sage, sage ich nicht als Außenstehende. Ich sage das als jemand, der ein paar Erfahrungen gesammelt hat und mir fiel es auch leicht das zu machen. Vor allem als ich jünger war hatte ich unglaubliche Möglichkeiten und Angebote. Mit der Zeit habe ich festgestellt, dass das nicht zu mir passt und das es mir die Stimmung kaputt macht. Es verändert mich.

Ich hatte nie den Wunsch nach einer Karriere nach dem Prinzip, dass man mich auf der Straße erkennt. Ich spiele die Musik, die ich spielen will und wo man mich einlädt geh ich hin. Bei der Musik, die ich spielen will und die ich mit Stahis mache kommt es vor, dass ich nicht mehr so häufig in die gegenwärtigen Athener Läden eingeladen werde, aber dass man mich zum Beispiel nach Bochum einlädt. Super, da geh ich doch nach Bochum und hab eine schöne Zeit. (lacht)
Es ist sehr einfach. Mir ist das schon bewusst, dass es viele Griechen gibt, die meine Musik mögen würden. Um die Sache auch mal realistisch zu sehen, ist es in Griechenland in Moment so, dass es viele tolle Musiker gibt, die sehr schöne Dinge machen, die aber keiner hört. Sie hatten auch nicht das Glück weiter raus zu kommen. Leider gibt es eine große Kontrolle des Geschmacks, des Denkens und des Gewissens, bei der du nicht durchkommst, wenn du nicht nach ihren Regeln mitspielst. In wie weit du nach den Regeln spielst und wo du aufhörst ist ein Kampf, den ich viele Jahre gelebt habe und den ich nicht mehr führen will. Ich habe mich entschieden, dass ich woanders hingehöre. Es ist vorbei. Das ist sehr einfach.

Frank: Was ist euer Basismotiv Musik zu machen?

Kristi: Die Liebe. Wir beschäftigen uns gerne mit Klängen und Worten. Das Zusammenspiel und der Kontakt zu anderen Menschen streut schöne Frequenzen auf die Klänge (lacht).

Wolfgang: Gibt es Kontakte zu anderen Bands?

Kristi: Wir haben früher mit anderen Bands zusammen gearbeitet. Wir spielen aber nicht mit anderen Bands. Wir haben unsere eigene Form, unsere eigene Band.

Frank: Wie viel Leute seid ihr?

Stathis: Wir sind fünf.

Kristi: Oder sechs, wenn wir einen Gastsaxofonisten haben. Wir haben übrigens in Deutschland mit der Salzic-Brass-Band in Köln zusammen gearbeitet. Ich als Sängerin und Stahis als Lautespieler. Aber im Allgemeinen arbeiten wir nicht mit anderen Bands zusammen. Das was wir hauptsächlich machen ist, dass Musikerfreunde zu uns nach Hause kommen und wir Aufnahmen machen. Manche kommen und gehen, andere bleiben über einen längeren Zeitraum. Wir fahren in verschieden Teile der Welt, wir bringen Platten raus, die bisher als erstes in Griechenland erschienen sind. „Taxidoskopio“ ist also unser erstes Album, wo das anders ist. Alle vorherigen Alben sind zunächst bei einem griechischen Label erschienen und sind danach nach draußen vergeben worden.

Stathis: Dieses Album, das letzte, haben wir aber selbst produziert und dann die Lizenz an „heaven and earth“ in Deutschland, an „resistenzia“ in Spanien und auch nach Japan vergeben. In Griechenland ist es noch nicht erschienen.

Kristi: Wir haben das in Griechenland nicht vorangetrieben. Wir hatten Kontakt zu den Ausländischen Firmen, die das Album wollten.

Frank: Mit der selben Verzweiflung in Bezug auf die griechische Seite?

Kristi: Ja. Die Alben haben sich nach außen nicht so gut entwickelt, weil sie zu einer griechischen Plattenfirma gehörten. Es gab zum Beispiel eine Licencinganfrage und die griechische Firma hat Monate gebraucht um zu reagieren.

Frank: Die griechischen Gegebenheiten sind ja ein bisschen so.

Kristi: Wir wollten nach den Regeln arbeiten, die wir im Ausland kennen gelernt haben. Deshalb haben wir diese Entscheidung getroffen, wir haben die Produktion gemacht und sie sofort im Ausland vergeben. Jetzt haben wir auch Angebote aus Griechenland und werden sie auch da vergeben.

Frank: Ihr habt die Produktion selbst gemacht. Was heißt das?

Stathis: Wir haben vom Schreiben der Lieder bis zu den Aufnahmen, die wir zu Hause gemacht haben, alles selber gemacht. Ich habe da ein Homestudio.

Frank: Ich glaub das ist das schönste, was man machen kann.

Beide: ja

Stathis: Du hast einfach viel Zeit das zu machen, was du willst, ohne die Anspannung eines Studios zu haben und du brauchst nicht fünfzig Stunden mit dem Tontechniker reden, der sein Ding durchsetzen will. Wir haben das halt so gemacht, wir haben den Remix im Studio gemacht und nicht zu Hause. Danach haben wir uns um das Cover gekümmert. Das alles haben wir gemacht und haben das dann fertig abgegeben.

Frank: Das Coverdesign habt ihr gemacht?

Kristi: Das hat ein griechischer Graphiker gemacht.

Frank: Ich dachte schon…

Stathis: Wir saßen da mit einem Freund zusammen…

Kristi: Das haben wir zusammen gemacht. Wir haben ihm schon gesagt, was er machen soll. Aber das war ein Graphiker.

Frank: Ich dachte schon, weil es so schön ist. Nee, nicht weil, sondern es ist schön.

Kristi: Ja, auch das booklet und alles.

Frank: Man kann ja nicht alles machen

K: Wir haben das Gesamtkonzept im Kopf. Zum Beispiel die Idee eines Albums, das vom Reisen handelt. Wir gehen dann mit unserem Material, beispielsweise mit meinen Skizzen, hin und er stellt es fertig.

Frank: Lebt ihr ein familiäres Konzept bei der Zusammenarbeit mit Anderen?

Stathis: Ja, wir sind meistens befreundet mit den Leuten, mit denen wir zusammen arbeiten.

Kristi: Zunächst einmal sind wir beiden ja ein Liebespaar, wir leben zusammen. Wir machen die Stücke zusammen und leben zusammen seit Jahren. Aber auch bei der Band versuchen wir ohne Session-Musiker aus zu kommen. Wir haben einen anderen Kontakt zueinander.

Stathis: …wo man sich auch außerhalb der Musik treffen kann und auch mal zusammen rausgehen kann.

Frank: Seid ihr aus Athen?

beide: Ja

Frank: Ich auch. Wo genau?

Stathis: Ich komme aus der „Plaka“.

Frank: Ich komme aus Brachami.

Kristi: Sehr schön.

Frank: Schön für mich…. Gibt es bei diesem Album, also die Anderen habe ich nicht gehört, so etwas, wie eine Aussage? Ich red jetzt über die Texte… Es ist ein Tagebuch

Kristi: ja

Frank: Das erste, was ich gemacht habe, ist mir die Texte durchzulesen. Und die Wahrheit ist, dass sie mir nicht gefallen haben. Ich bin jemand, der immer eine Aussage dahinter sucht und ich hab schon gedacht das Album wird mir nicht gefallen. Das Gesamtwerk hat mir aber gefallen. Gibt es eine Botschaft?

Kristi: Ich will keine Botschaft übermitteln

Frank: eine Ästhetik? Ich schreibe auf, was ich sehe, denke, fühle.

Kristi: Für mich ist auch die Ästhetik eine Botschaft. Schönheit ist eine Botschaft. Es ist keine politische Botschaft, aber es ist eine Botschaft.

Frank: Na gut. Warum gibt es keine Botschaft?

Kristi: Es ist schon eine Botschaft, wie ich sitze und wie ich bin. Es ist eine Botschaft, dass wir jetzt hier sind und nicht im griechischen Fernsehen. Das ist eine Botschaft.

Frank: Was ist das für eine Botschaft?

K: Dass ich in ein Land gehe und sehe, dass die Bevölkerung völlig anders lebt und ich verstehe und fühle diese Lebensweise, das ist eine Botschaft. Das die Welt eins ist, ist eine Botschaft. Wenn Du das nicht im Album erkannt hast, dann kann ich auch nichts dafür.

Frank: Das kann ich erkennen.

Kristi: Botschaften, wie (hebt die Faust und ruft): „Diese Welt ist eins“, ist ebenfalls eine Botschaft. Aber es ist eben auch eine Botschaft, dass ich den Atlantik sehe, mich drehe, da ist das Baskenland und dort ist Kantabrien, und da ist Katalonien. Das ist auch eine Botschaft. Je weiter du deine Antennen ausrichtest, desto eher empfängst du die Botschaften. Für mich ist auch das eine Botschaft (zeigt auf einen umgefallenen Zuckerspender)…. (lachen). Verstehst du?

Frank: Ja.

Kristi: Die KKE, Sinaspismos, Pasok oder Nea Dimkratia (griechische Parteien. (kommunistisch, linke, „sozialdemokratisch“, konservativ) sehen hier keine Botschaft. Sie haben gelernt so eine Botschaft zu sehen (Zeigt mit den Händen). Die Botschaft ist aber nicht so groß, ich zeige gerade die Größe eines Fernsehbildschirms, sie ist sooooo groß (zeigt überall hin). Botschaft gibt es überall.

Frank: Das glaube ich auch. Als ich die Texte gelesen habe, kam mir das sehr beschreibend vor.

Kristi: Ja, es ist Beschreibung, ich erklär es dir. Du hast mit dem Thema Botschaften angefangen und jetzt bin in Fahrt gekommen und hab Dir auch Belehrungen gegeben, entschuldigung (lacht).

Frank: Um dir zu erklären, was ich eigentlich fragen will. Der aponaut ist ein bisschen viel links…

Kristi: Ja, wir sind auch so groß geworden.

Frank: Und eine Frage, die wir uns vorher gestellt haben war, ob es wohl eine politische Aussage gibt.

Kristi: Überall. Für mich gibt es politische Botschaften inzwischen mehr da, wo es keine gibt, weil die andere politische Botschaft ist, wie ich befürchte, keine politische Botschaft. Sie ist das Ergebnis eines Typen, der Propaganda gelernt hat an einer Universität in Amerika oder was weiß ich wo…. Alles ist politisch.

Frank: Ich hör mir das Album mir noch mal an. Das Reisen und kennen lernen verschiedener Kulturen ist natürlich eine Botschaft.

Kristi: Ich geh mal ein Album zurück. Bei „The Secrets Of The Rocks“lasse ich es mir an einem Strand gut gehen und höre die Wellen und die Möwen. Ich lebe in der Natur. Das ist das Konzept des Albums. Die Idee für das Album ist entstanden, weil das freie Campen verboten wurde und ein Strand an große Hotels verkauft wurde. Was will uns Stassinopoulou sagen? Wie gut es ihr an ihrem Strand geht? Es ist nicht mein Strand, sondern der Strand aller und ich glaube jeder sollte nackt am Strand leben können und ich glaube dieser Strand sollte nicht einem Hotel gehören.
Auf den ersten Blick gibt es vielleicht keine Botschaft: Macht die jetzt einen auf Hippie am Strand? Auf den zweiten Blick ist auch das eine Botschaft.

Frank: Ich verstehe. Die siebziger Jahre sind vorbei. Früher gab es direkte Botschaften, jetzt ist Postmoderne. Es ist komplexer und alltäglicher.

Kristi: Ja.

Frank: Ich bin einverstanden

Kristi: lacht

Frank zu Wolfgang: Ich bin stolz auf sie. Alles ist in Ordnung.

Wolfgang: Ist der gut? (zeigt auf mich)

Kristi: Ja

Frank: Guter Grieche

Wolfgang: Was ist eure Lieblingsmusik?

Kristi: Wir sind mit Rockmusik groß geworden. Ich bin vor allem mit alten psychedelischen Bands aus den 70er Jahren groß geworden, Stathis vor allem mit Punk. In den letzten Jahren berührt mich am meisten die traditionelle Musik. Ich höre viel griechische traditionelle Musik, ich versuche mir viel Musik aus anderen Ländern anzuhören, ich höre viel indische Musik, ich höre Dinge, die weniger mit dem heutigen Showbiz zu tun haben. Ich versuche originale, wirklich authentische Musik zu finden.

Wolfgang: Gibt es eine Idee, wie ihr euch nach der Geschichte orientieren wollt? Also ihr macht jetzt die Tour zu eurem Tourtagebuch. Also die Tournee zur Tournee. Was kommt danach?

Kristi: (auf deutsch): Neue Lieder, die sind schon auf dem Weg. Reisen und Musik spielen.

Wolfgang: Also das wichtigste für euch ist es unterwegs zu sein.

Kristi (deutsch): Ja, aber es ist auch schön zu Hause. Zu Hause ist unsre Homestudio und es ist auch da sehr schön. Wir nutzen die Zeit um Lieder zu schreiben und mit Freunden Musik zu spielen. Das ist auch sehr schön. Taxidoskopio beschreibt, wie schön es für uns ist zu reisen und zu spielen. Es ist auch sehr schön zu Hause zu sein und mit traditionellen Musikern zusammen zu spielen.

Wolfgang: Wenn ihr wieder in Athen seid, dann schreibt uns. Dann kommen wir vorbei.

Kristi: Ja

Frank und Wolfgang singen gleichzeitig: „Liebe Kristi, lieber Stathis, wir bedanken uns für das Interview. Wir sehen uns gleich auf dem Konzert.“

Das Special über Kristi Stassinopoulou ist unter FROM WE TO YOU -
Die BANDS – SEPTEMBER 07 in auf die augen / ohren nach zu lesen.